Treibhausgasbilanz & Roadmap
Die Treibhausgasbilanz 2025 der Universität Wien zeigt, in welchen Bereichen des Universitätsbetriebs Treibhausgasemissionen entstehen und wie sich die bilanzierten Emissionen seit 2019 entwickelt haben. Gemeinsam mit der Roadmap Klimaneutralität unterstützt sie dabei, Maßnahmen zur Verringerung betrieblicher Treibhausgasemissionen weiterzuentwickeln, Veränderungen transparent darzustellen und nächste Schritte in den erfassten Bereichen zu planen.
Treibhausgasbilanz 2025 der Universität Wien
Für das Jahr 2025 ergeben sich bei Anwendung der marktbasierten* Methode für den Strombezug Gesamtemissionen von 43.534 Tonnen CO₂ Äquivalenten, kurz t CO₂e. Das sind rund 30 Prozent weniger als 2019. Besonders deutlich ist der Rückgang beim eingekauften Strom. Auch bei Mobilität und Materialeinsatz sind die bilanzierten Emissionen gesunken.
Abbildung: Vergleich der Treibhausgasemissionen 2019 und 2025
* Die marktbasierte und die standortbasierte Methode werden im Abschnitt „Methodik und Begriffe“ erklärt.
Gleichzeitig zeigt die Bilanz, dass weitere große Schritte notwendig sind, um die Treibhausgasemissionen weiter zu reduzieren. Zudem werden einige relevante Emissionsbereiche, insbesondere aus Beschaffung und Laborbetrieb im Bilanzierungstool ClimCalc noch nicht vollständig erfasst. Die Treibhausgasbilanz 2025 ist daher eine Momentaufnahme. Auf Basis der Bilanz entwickelt die Universität ihre Roadmap weiter und verbessert die Datengrundlage. Gemeinsam mit relevanten Stakeholdern werden Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Zwischenziele für die Roadmap konkretisiert.
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43.534 TonnenCO₂e
So hoch waren die mit ClimCalc erfassten Emissionen der Universität Wien 2025 nach der marktbasierten Berechnung. 2019 waren es nach der aktuellen Berechnungsmethode 62.161 t CO₂e.
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- 30 %weniger Emissionen als 2019
Die marktbasiert berechneten Emissionen gingen seit 2019 um 18.627 t CO₂e zurück. Werden die 2025 neu einbezogenen Bilanzkategorien aus dem Vergleich herausgerechnet, beträgt die Reduktion rund 37 Prozent.
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53 %CO₂e aus Mobilität
Mobilität verursacht mit 23.046 t CO₂e den größten Anteil der ClimCalc Bilanz. Etwa die Hälfte entfällt auf Dienstreisen und Auslandsaufenthalte von Mitarbeiter*innen. Die Mobilitätswerte beruhen überwiegend auf Daten aus Befragungen und sind daher als Näherungswerte zu verstehen.
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34 %CO₂e aus Energie
Der Bereich Energie verursacht 14.774 t CO₂e. Davon entfallen 13.325 t CO₂e auf Fernwärme. Die Emissionen im Energiebereich sind seit 2019 um rund 55 Prozent gesunken. Ein wesentlicher Grund dafür ist der eingekaufte Strommix (Umstieg auf UZ46 Strom).
Methodik und Begriffe zur Treibhausgasbilanz
Neben Kohlendioxid tragen auch andere Treibhausgase zum Klimawandel bei. CO₂ Äquivalente, kurz CO₂e, rechnen ihre unterschiedliche Klimawirkung in eine gemeinsame Einheit um. Dadurch können verschiedene Emissionsquellen miteinander verglichen und zusammengerechnet werden.
ClimCalc ist ein speziell für Universitäten und Hochschulen entwickeltes Tool zur Erstellung von Treibhausgasbilanzen. Es wurde im Rahmen der Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich entwickelt und orientiert sich am Greenhouse Gas Protocol. Erfasst werden unter anderem Energie, Mobilität, ausgewählte Materialien, Bautätigkeit und Mensen.
ClimCalc ermöglicht eine einheitliche Bilanzierung und den Vergleich der Entwicklung innerhalb einer Institution.
Die Bilanz wurde mit ClimCalc 2023, Version 2026-03-03, erstellt. Da für das Bilanzjahr 2025 noch keine eigene ClimCalc Version vorliegt, ist die Bilanz vorläufig, liefert dennoch aussagekräftige Näherungswerte
ClimCalc ordnet die erfassten Emissionen den Scopes 1, 2 und 3 zu. Der Erfassungsumfang konzentriert sich auf ausgewählte, für Hochschulen zentrale Kategorien. Für die Universität Wien sind darüber hinaus insbesondere Emissionen aus Laborverbrauchsmaterialien und Chemikalien, Forschungsgeräten sowie Gebäudedienstleistungen relevant. Nicht in ClimCalc enthaltene Emissionen wurden daher zusätzlich analysiert.
ClimCalc dient vor allem dazu, die Entwicklung innerhalb einer Universität zu beobachten. Die Ergebnisse sind nicht als Ranking zwischen Universitäten vorgesehen.
Scope 1: Direkte Emissionen
Dazu zählen Emissionen aus Quellen, die von der Universität selbst betrieben oder kontrolliert werden, etwa Erdgas, Treibstoffe des eigenen Fuhrparks oder austretende Kältemittel.
Scope 2: Eingekaufte Energie
Dazu zählen indirekte Emissionen aus der Erzeugung von eingekauftem Strom, Fernwärme und Fernkälte.
Scope 3: Weitere indirekte Emissionen
Dazu zählen unter anderem Dienstreisen, Pendelwege, Auslandsaufenthalte, Bauvorhaben, eingekaufte Produkte und Dienstleistungen, IT Geräte, Forschungsgeräte und Laborverbrauchsmaterialien. Gerade Scope 3 ist besonders umfangreich und aufgrund komplexer Lieferketten häufig schwieriger vollständig zu erfassen.
Das GHG Protocol definiert Scope 1 als direkte Emissionen aus kontrollierten Quellen, Scope 2 als Emissionen aus eingekaufter Energie und Scope 3 als alle übrigen indirekten Emissionen der Wertschöpfungskette.
Die marktbasierte Berechnung berücksichtigt den konkret eingekauften Strommix der Universität Wien, die standortbasierte Berechnung den durchschnittlichen österreichischen Netzstrommix. Vereinfacht gesagt zählt einmal der Stromvertrag der Universität und einmal der Strommix im österreichischen Stromnetz.
Internationale Standards sehen vor, beide Ergebnisse auszuweisen. Die marktbasierte Bilanz steht hier im Mittelpunkt, weil sie die Wirkung der Strombeschaffung der Universität sichtbar macht. Die standortbasierte Bilanz ergänzt das Bild und ermöglicht eine Einordnung unabhängig vom gewählten Stromprodukt.
2025 betragen die Gesamtemissionen:
- 43.534 t CO₂e marktbasiert
- 51.270 t CO₂e standortbasiert
Gegenüber 2019 entspricht dies einer Reduktion von rund 30 % (marktbasiert) und rund 9 % (standortbasiert). Beide Werte sind alternative Sichtweisen desselben Strombezugs und werden nicht addiert. Beide Ergebnisse werden ausgewiesen, weil sie unterschiedliche Aspekte des Strombezugs sichtbar machen.
Mehr über den an der Universität Wien eingesetzten Strommix finden Sie hier: Energie & Gebäude
Die Treibhausgasbilanz bezieht sich auf das Kalenderjahr 2025 und umfasst alle Standorte, die sich im Eigentum der Universität Wien befinden oder dauerhaft von ihr genutzt werden. Die Energiedaten umfassen auch vermietete Flächen, sofern diese unter der betrieblichen Kontrolle der Universität stehen.
Die Bilanz für 2025 ist vorläufig, da derzeit noch keine eigene ClimCalc Version für das Bilanzjahr 2025 vorliegt. Sie wurde mit der aktuell verfügbaren Version erstellt und liefert aussagekräftige Näherungswerte. Mit Erscheinen der passenden Toolversion können sich einzelne Ergebnisse noch ändern.
Für einen methodisch möglichst konsistenten Vergleich wurde auch das Referenzjahr 2019 nach der aktuellen Methodik neu berechnet. Dabei wurden unter anderem die Strombilanzierung und die Berechnung der Flugemissionen angepasst. Einzelne Kategorien wie Gebäudebau und Mensen werden 2025 erstmals berücksichtigt. Deshalb wird die Emissionsentwicklung sowohl mit als auch ohne diese neuen Kategorien ausgewiesen.
Die Mobilitätsdaten zum Pendeln sowie den Reisen der Mitarbeitenden und Studierenden stammen vollständig aus der Mobilitätsbefragung. Sie sind daher als Näherungswerte zu verstehen. Besonders bei Dienstreisen und Auslandsaufenthalten bestehen größere Unsicherheiten als bei den Energiedaten. Die Universität Wien arbeitet daran, künftig verstärkt administrative Datenquellen zu nutzen und die Datengrundlage weiter zu verbessern.
Wo die Emissionen der Universität Wien entstehen
Die Grafik zeigt, wie sich die mit ClimCalc erfassten Treibhausgasemissionen der Universität Wien im Jahr 2025 verteilen. Die größten Einzelquellen sind Fernwärme mit 13.325 t CO₂e sowie Dienstreisen und Auslandsaufenthalte von Mitarbeiter*innen mit 11.453 t CO₂e. Weitere wesentliche Beiträge entstehen durch die Pendelwege und Auslandsaufenthalte von Studierenden sowie durch Gebäudeneubau.
Die detaillierte Darstellung zeigt, in welchen Bereichen die größten Ansatzpunkte für weitere Emissionsreduktionen liegen. Dazu zählen insbesondere die Wärmeversorgung, Mobilität und Bauvorhaben.
*Beim Netzstrombezug und bei den Mensen werden marktbasierte und standortbasierte Werte alternativ ausgewiesen und nicht zusammengerechnet. (Siehe auch Abschnitt "Methodik und Begriffe")
Treibhausgasemissionen der Universität Wien im Jahr 2025 nach ClimCalc Kategorien.
Über ClimCalc hinaus: zusätzliche Emissionsquellen auf Basis von Ausgabedaten
ClimCalc bildet zentrale Emissionsbereiche einer Universität ab, erfasst aber nicht alle Emissionen, die mit Forschung, Lehre und Betrieb verbunden sind. Bei einer großen und laborintensiven Forschungsuniversität betrifft das unter anderem Laborverbrauchsmaterialien, Chemikalien, Forschungsgeräte und Gebäudedienstleistungen. Für die Berechnung dieser zusätzlichen Emissionsquellen wurden überwiegend (mit Ausnahme von Abfalldaten) sogenannte “Spend-based” Daten, also Ausgabendaten, verwendet.
Bei einer ausgabenbasierten Berechnung werden die finanziellen Ausgaben für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen mit durchschnittlichen Emissionsfaktoren verknüpft. So lässt sich beispielsweise die Größenordnung der Treibhausgasemissionen bestimmen, die mit dem Einkauf von Laborbedarf oder Forschungsgeräten verbunden sind. Mit dieser Methode können relevante Emissionsquellen identifiziert und ihre Größenordnung eingeordnet werden, wenn keine detaillierten Mengen oder Produktdaten verfügbar sind.
Die erweiterte Betrachtung ist in manchen Bereichen mit größeren Unsicherheiten verbunden als Berechnungen auf Basis konkreter Verbrauchs- oder Mengendaten. Da ausgabenbasierte („Spend-based“) Berechnungen auf durchschnittlichen Emissionsfaktoren beruhen, können sie Unterschiede zwischen einzelnen Produkten oder Lieferketten nur begrenzt abbilden. Sie liefern jedoch eine wichtige Orientierung, um relevante Emissionsquellen sichtbar zu machen und Bereiche für eine künftig detailliertere Datenerhebung und für Klimaschutzmaßnahmen zu priorisieren.
Um die Umweltauswirkungen des Laborbetriebs genauer zu untersuchen, hat die Arbeitsgruppe SAiL gemeinsam mit Fraunhofer Austria eine umfassende Treibhausgasbilanz für das stark laborgeprägte Biologiegebäude der Universität Wien (UBB) erstellt. Die Ergebnisse wurden genutzt, um zusätzliche Emissionsbereiche der gesamten Universität besser einzuordnen.
Roadmap zur Klimaneutralität (Stand 2022)
Auf Basis der Treibhausgasbilanz 2019 wurde 2022 die Roadmap Klimaneutralität beschlossen. Sie zeigt die damaligen Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Materialeinsinsatz. Die Ergebnisse der Treibhausgasbilanz 2025 bilden nun die Grundlage, um die Roadmap zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Roadmap zur Klimaneutralität (2022)
Roadmap: Das sind die Unterziele
- THG-Reduktion im Bereich Energieeinsatz um 67 % bis 2030
- Reduktion des Energieeinsatzes um 28 % bis 2030
- Umstellung auf 100 % zertifizierten Ökostrom im Zuge der nächsten Ausschreibungsphase
Insgesamt 27.005 Tonnen Treibhausgase (gerechnet als CO2-Äquivalente) fallen an der Universität beim Sektor Energieeinsatz jedes Jahr an. Jeweils knapp die Hälfte davon entfallen auf Fernwärme (49%) und Strom (46%). Der jährliche Stromverbrauch an der Universität Wien entspricht mit ca. 56 GWh dem Verbrauch von ca. 16.000 Haushalten. Auch der Fernwärmeverbrauch macht ca. 56 GWh /Jahr aus. Um beim Energieeinsatz bis 2030 mehr als Zwei Drittel der Treibhausgase einzusparen, will die Universität Wien durch Energieeffizienzmaßnahmen rund 4.300 Tonnen Treibhausgase jährlich weniger ausstoßen.
Hinweis: Dieses Unterziel wurde auf Basis der Treibhausgasbilanz 2019 formuliert und wird im Zuge der Weiterentwicklung der Roadmap anhand der Treibhausgasbilanz 2025 überprüft und angepasst.
- Reduktion der Emissionen aus Dienstreisen und Auslandsaufenthalten um 75 % bis 2030
- Reduktion der Emissionen aus der Pendelmobilität um 50 % bis 2030
Der Themenbereich Mobilität setzt sich aus Pendelmobilität von Mitarbeiter*innen und Studierenden sowie universitätsbezogene Auslandsaufenthalte beider Personengruppen (z.B. Dienstreisen Mitarbeiter*innen, Exkursionen) zusammen. Den größten Teil (58%) der mobilitätsbedingten Treibhausgasemissionen verursachen Dienstreisen und Auslandsaufenthalte der Mitarbeiter*innen. Bis 2030 sollen drei Viertel der Emissionen aus Dienstreisen und Auslandsaufenthalten eingespart werden. In deutlich geringerem Ausmaß trägt das Pendelverhalten der Studierenden und der Mitarbeiter*innen zum CO2-Fußabdruck der Uni bei. Auch hier will man noch einmal die Hälfte bis 2030 einsparen.
Hinweis: Dieses Unterziel wurde auf Basis der Treibhausgasbilanz 2019 formuliert und wird im Zuge der Weiterentwicklung der Roadmap anhand der Treibhausgasbilanz 2025 überprüft und angepasst.
Die Beschaffung von Materialien (EDV-Geräte, Papier, Hygienepapier, …) erfolgt an der Universität Wien in vielen Bereichen dezentral. Deshalb soll ein Leitfaden zur nachhaltigen Beschaffung von Waren erstellt werden, der Mitarbeiter*innen beim Einkauf eine Hilfestellung bietet. Reduktionsziel bis 2030: ein Viertel der verursachten Treibhausgase.
Das für die Erstellung der Treibhausgasbilanz verwendete ClimCalc-Tool berücksichtigt im Bereich Materialeinsatz nur die Beschaffung von Papier und IT Geräten, nicht jedoch z.B. Verbrauchsmaterial in Laboren. Obwohl Reduzierung von Verbrauchsmaterial daher unter Verwendung des ClimCalc-Tools formal nichts zur Erreichung des Ziels „Reduktion der THG Emissionen um zwei Drittel“ beiträgt, sollen auch hier Maßnahmen z.B. mit Unterstützung der Green Labs Initiative, an der bereits Forscher*innengruppen aus mehreren Fakultäten beteiligt sind, definiert werden. Hier geht es u.a. darum, den Kunststoffverbrauch in Laboren massiv zu reduzieren.
Hinweis: Dieses Unterziel wurde auf Basis der Treibhausgasbilanz 2019 formuliert und wird im Zuge der Weiterentwicklung der Roadmap anhand der Treibhausgasbilanz 2025 überprüft und angepasst.
Nach erfolgreicher Umsetzung aller Reduktionsmaßnahmen wird sich nach Annahme der Roadmap (Stand 2022) ein Rest-Fußabdruck von ca. einem Drittel der ursprünglichen THG Emissionen ergeben, die zur Erreichung der Klimaneutralität durch geeignete Kompensationsmaßnahmen neutralisiert werden müssen. Die Arbeitsgruppe Kompensation entwickelt eine Kompensationsstrategie für die Uni Wien unter Berücksichtigung der Roadmap Klimaneutralität 2030 sowie eventueller weiterer Entwicklungen.
Hinweis: Dieses Unterziel wurde auf Basis der Treibhausgasbilanz 2019 formuliert und wird im Zuge der Weiterentwicklung der Roadmap anhand der Treibhausgasbilanz 2025 überprüft und angepasst.
Handlungsfelder
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Energie & Gebäude
Die Universität Wien arbeitet an der Reduktion von Energieverbrauch, der Nutzung erneuerbarer Energie und einer nachhaltigen Gebäudestrategie.
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Mobilität
Ob Weg zur Uni oder Dienstreise: Nachhaltige Mobilität ist ein zentraler Hebel auf dem Weg zur Klimaneutralität.
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Labortätigkeit
Die Universität Wien arbeitet daran, Labore energieeffizienter, ressourcenschonender und klimafreundlicher zu gestalten.
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Verpflegung
Unser Ernährungsverhalten beeinflusst das Klima stark. Die Universität Wien fördert nachhaltige Verpflegung mit pflanzlichen Angeboten.
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Biodiversität
Die Universität fördert Biodiversität auf ihren Flächen und macht Vielfalt am Campus der Universität Wien sichtbar.
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Nachhaltiges Veranstalten
Von Catering bis Energie: Die Universität Wien setzt auf klimafreundliche Standards für nachhaltige Events.
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Kompensation
Für unvermeidbare Emissionen wird eine transparente und qualitätsgesicherte Kompensationsstrategie erarbeitet.
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Vernetzung & Outreach
Die Universität Wien vernetzt Initiativen, Forschung und Gesellschaft, um Nachhaltigkeit gemeinsam zu gestalten.